Wolfgang Eisner: Wie Lerninseln Kinderleben in Traun verändern

Shownotes

Wolfgang Eisner ist als dienstführender Kolonnenkommandant des Roten Kreuzes in Traun nicht nur im Rettungsdienst aktiv, sondern hat auch die innovative Lerninsel ins Leben gerufen. In dieser Folge von OÖ Ungefiltert gewährt er spannende Einblicke in ein einzigartiges Bildungsprojekt, das weit mehr leistet als klassische Nachhilfe: Kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien finden hier Förderung, Gemeinschaft und neue Perspektiven. Eisner schildert, wie erschreckend viele Pflichtschüler nicht sinnerfassend lesen können und welchen Unterschied gezielte Unterstützung und echte Zeit für jedes Kind machen können. Besonders eindrücklich werden die Geschichten aus dem Alltag – von Kindern, deren Leben sich durch Aufmerksamkeit und gemeinsames Lernen nachhaltig verändert hat. Er spricht darüber, warum Bildung eine Form von Nothilfe ist, wie Integration und Persönlichkeitsentwicklung bei der Lerninsel ganz natürlich funktionieren und was ein starkes Netzwerk aus Freiwilligen und Unterstützern möglich macht. Der Podcast zeigt, mit welchen Herausforderungen und berührenden Momenten Wolfgang Eisner und sein Team rund um die Lerninsel täglich zu tun haben. Dabei wird deutlich: Es braucht nicht viel, außer Engagement und Herzblut, um Leben nachhaltig zu verändern. Wer wissen will, wie soziale Projekte in Oberösterreich ganz konkret funktionieren, woran sie wachsen, was sie brauchen und wie jeder selbst unterstützen kann, sollte unbedingt reinhören. Abonniert den Podcast unter https://ooe-ungefiltert.podigee.io/ – für alle gängigen Podcast-Plattformen verfügbar!

Transkript anzeigen

00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von oböstrich umgefiltert.

00:00:06: Der Podcast der Persönlichkeiten aus Oböstrach vor den Vorhandel.

00:00:11: Mein Name ist Hannes K. Willkommen zu einer neun Folge unseres Podcasts, ob östrich ungefiltered.

00:00:27: heute zu Gast.

00:00:29: Wolfgang Eisner Dienstführender und Kolonnenkommandant beim Roten Kreuz in Trauen.

00:00:36: Während das Rote Kreuz vor allem für Rettungsdienste und Katastrophenhilfe bekannt ist, gibt es in Braun seit März zwanzig dreiundzwanzig ein besonderes Projekt – die Rotkreuz Lerninsel.

00:00:48: Hier bekommen Volksschulkinder aus sozioeconomisch benachteiligten Familien nicht nur Nachhilfe sondern auch Halt, Gemeinschaft und die Chance auf eine bessere Zukunft.

00:01:01: Wolfgang Eisner hat dieses Projekt mit aufgebaut und begleitet es mit großem Engagement.

00:01:07: Wie kommt man als Rettungsdienstler dazu, eine Lerninsel zu gründen?

00:01:11: Was brauchen Kinder wirklich um erfolgreich zu sein?

00:01:14: Und warum ist Bildung eine Form von Nothilfe?

00:01:17: Darüber sprechen wir heute!

00:01:20: Herr Eisner herzlich willkommen in unserem Studio zu einem neuen Podcast Oberösterreich Umgefiltert.

00:01:29: Gehen wir zum typisch Oberösterreichischen für Sympathieferen du über.

00:01:34: Das wäre mir persönlich sehr, sehr recht und du ist einfach immer angenehmer.

00:01:38: Sehr gut!

00:01:39: Wolfgang wie erklärst du einem Kind was du beruflich machst?

00:01:44: Ja in dem kind bringe das so näher.

00:01:46: ich bin beim Rotten Kreuz und ich bin eben der Kommandant der Dienstführende sagen wir bei uns oder der Rettungsorganisation und dann ging es schon die Fragen los Ja, was machst du da genau?

00:01:57: Was hast denn da zum tun?

00:02:00: Bist du der, der mit den Rettungsautos fährt oder steckst du da organisatorisch dahinter?

00:02:04: und so baut man das auf.

00:02:06: Aber nicht nur den Rättungsdienst sondern alle unsere Leistungsbereiche und die Kinder sind auch sehr interessiert.

00:02:12: Sehr schön!

00:02:13: Womit hast Du Dein erstes Geld verdient?

00:02:16: Ich bin gelernter Werkzeugmacher.

00:02:18: Ich habe in two-and-achtzig bei der Firma Ptyl gelernt, den Lehrberuf angenommen und habe dann wie jeder andere Bürger einen Zivildienst oder den Heeresdienst, also in meinem Fall den Zivildienst im Roten Kreuz absolviert.

00:02:32: Und da hab ich schon gesehen das Sozialbereich, der macht man halt schon Spaß!

00:02:35: Das ist was, was ich mir auch beruflich vorstellen kann... ...und habe dann fünf Jahre später, nachdem ich schon freiwillig natürlich blieben bin in der Organisation als ihm Rotenkreuz, habe ich dann fünf Jahr später als beruflicher Mitarbeiter beim RotenKreuz in Traun begonnen.

00:02:50: Also du warst immer schon in Trauen bis der Trauer.

00:03:08: Was hättest du

00:03:11: gerne erfunden?

00:03:23: Was hättest du gerne gegründet bzw.

00:03:26: was hast Du beim Roten Kreuz in Traum gekründet?

00:03:29: Jetzt hast Du mir eine Fährte gegeben, die ich glaube sehr gut.

00:03:34: Mittwoch habe ich die letzten Jahre einfach dieser Kampf gegen Bildungsarmut und soziale Armut das aber auch Versorgung und Hilfe zu leisten.

00:03:47: Ich hätte gern erfunden dass es etwas gibt wo man noch mehr Leute, wir begeistern oder wir können glaube ich bei uns daran schon sehr viele begeisteren aber wo das vielleicht nur ein wenig automatisierter funktionieren könnte.

00:03:59: Du redest da konkret von deinem Projekt Lerninsel?

00:04:04: Genau!

00:04:05: Ich rede grundsätzlich von der Organisation des Rückenkreuzes.

00:04:08: und jetzt die letzten drei Jahre mit dem Schwerpunkt der LernInsel.

00:04:12: Da kam es gegen die Bildungsarmut war immer schon wichtig.

00:04:15: also der Lesekoach ist schon so ein bisschen ein Vorgänger Da schon so der erste Schritt gewesen, da waren wir auch schon wichtig.

00:04:22: Aber jetzt die Lerninseln das ist jetzt so die Ausbaustufe wo man richtig schön sein kann was für positive Erfolge erzielt werden können.

00:04:34: Ich möchte überleiten zwar mit etwas philosophischeren Punkt nämlich woran glaubst du?

00:04:40: Nicht nur an das typische die Kirchen oder an Gott sondern vor allem ich mache die Motivation für dieses Projekt ein bisschen besser verstehen.

00:04:51: Ich glaube, dass es unheimlich wichtig ist, dass sie Menschen miteinander beschäftigen sollen.

00:04:57: Dass Menschen das egoistische Verhalten ablegen sollten und wirklich auch für die Gemeinschaft etwas einbringen und was tun.

00:05:06: Das wäre so ein wichtiger Aspekt!

00:05:08: Und das ist jetzt gerade etwas, was auch überleitet – ein bisschen in die Tätigkeit der Lernhinsel.

00:05:13: Wo Leute einfach bereit sind?

00:05:14: Das sind nicht ihre Kinder, das sind keine Verwandten nicht aber die sind bereit, was zu geben.

00:05:20: So ein wichtiger Part.

00:05:23: Ich glaube an dem, dass man das bei vielen wecken kann und dieses Wecken dieser Wegruf, das sehe ich als Auftragsjob.

00:05:34: Das möchte ich nur mehr forcieren.

00:05:37: Wir wissen jetzt wo es mal bei der Lerninsel lernen kann oder dass wir bei den Lerninsen lernen können aus Kind.

00:05:43: aber was lernst du gerade?

00:05:49: Menschen zu begeistern.

00:05:52: Ich versuche, Methoden zu entwickeln, Menschen zu begeistern die Grundidee der Organisation mitzutragen in dem wir auch wiederum in vielen Leistungsbereichen müssen.

00:06:04: Da rede ich nicht nur von der Lerninsel aber zur Motivierung und die die Nichtsäume wiederarbeiten möchten das vielleicht auch unterstützend zu aktivieren.

00:06:12: Und das bedarf einfach immer wieder der verschiedensten Methoden Begeisterungen zu suchen und das herauszufinden, wie man das am besten umsetzen kann.

00:06:25: Wir wissen was du lernst aber von wem lernest du das?

00:06:31: Ich glaube dass man unheimlich viel von den Menschen mit dem man sie umgibt lernen kann.

00:06:37: Viele Bausteine samtringen es ist jeder.

00:06:40: jeder Mensch hat irgendwo stärken und viele umhorchen und viel im großen Freundeskreis, sie wieder anhören.

00:06:49: Wie macht der das?

00:06:49: Wie macht er das?

00:06:50: und überall das Bessere zu filtern und ein bestes Ganzes dann herauszufinden.

00:06:57: Und was kann man von dir lernen?

00:07:00: Von mir kann man lernen dass es glaube ich sehr wichtig ist nicht als Einzelgänger sondern wirklich Sie gut zu vernetzen Das Gut so mit andere zu arbeiten Sie vieles anhören alle anhören Ob das Vorteile auszublenden, sondern wirklich schauen.

00:07:20: Was hat der zu sagen?

00:07:23: Leuten zuzuhören sind es ein ganz wesentlicher Moktor!

00:07:28: Die Lerninsel gibt's jetzt seit dem März zwanzig dreiundzwanzig.

00:07:34: Was war dein Auslöser dieses Projekt zu starten?

00:07:38: Ich hab gesehen dass der Kampf gegen die Bildungsarmut das dreiß Prozent österreichischen Pflichtschuss Pflichtschulabgänger.

00:07:47: Nicht sinnfassend lesen können und das zunehmend auch mitkriegt.

00:07:51: unsere Lesecoaches, die wir schon draußen gehabt haben, haben zurückgehalten.

00:07:54: Das ist so schwierig!

00:07:55: Die Kinder... Da gibt es so viele, die das nicht kennen.

00:07:58: Und sie sagen, das ist ja nur der erste Schritt.

00:08:01: Ob dann oder zurück mal kriegt, das sind auch mit den Hausaufgaben.

00:08:03: Wir sind viel mit den Schleeren und mit den Direktorinnen beinahe gesessen.

00:08:08: Und da haben wir gesagt, wir müssen was machen.

00:08:10: Dann haben wir sich ein Beispiel angeschaut.

00:08:11: Es gibt in einem anderen Bundesland Wien und in Graz ein System, das sehr ähnlich funktioniert.

00:08:17: Ein Lernhaus nennen die das... ...und haben sich das angeschaut und dabei gesehen Das da ist der Zündfunkel, spätestens da ist er gefallen.

00:08:25: Wir brauchen das auch bei uns in Oberösterreich Und wir wollen das bei unseren Trauen haben.

00:08:30: Und ob da hat es noch mehr an dem Strang zu ziehen gegolden?

00:08:34: Das ist eine Herzenssache gewesen und da bleiben wir dran.

00:08:39: Die Lerninsel betreut täglich circa Zweiundzwanzig Kinder vom Montag bis Donnerstag.

00:08:45: Was passiert da genau zwischen Dreizehn Uhr und Schluss?

00:08:51: Die Kinder kommen zu uns und bekommen einmal einen, wir wollten bis alle gemeinsam da sein und dann kriegen sie auch eine Mahlzeit-Thema die sich vorbereiten oder die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorbereiten.

00:09:08: Schauen wir noch ein bisschen nach der Schule, damit sie die Energie auslassen können.

00:09:10: Und dann kommen Tudeln auch schon unsere Lern- und Lesebegleiter ein.

00:09:15: Sodass um um dreizehnunddreißig.

00:09:18: dann die Lernzeit beginnt!

00:09:20: Unsere pädagogische Leiterin, die sie im Vorfeld schon beschäftigt, wo hat jedes einzelne Kind ihre notwendigen Lernfelder auszubessern?

00:09:31: Jeder Lernentlesebegleitter oder Lesekroach kriegt die Aufgaben für ihr zugeteilt und schon geht's ab in den Räumen teilweise Betreuungsschlüssel von eins zu zwei, also zwei Kinder unter Betreuer von uns.

00:09:44: Und dann sieht man einfach da... Das bringt so viel ganz banal gesagt dort Zeit zu schenken und ihnen zu vermitteln, wenn wir gemeinsam das augängen, werden wir es schaffen!

00:09:55: Wenn das Kind dann mitkriegt dass dann auch in den Noten was besser wird, gibt kein besseren Lohn dafür.

00:10:02: Es geht aber nicht nur um Nachhilfe Es geht da um Persönlichkeitsentwicklung, Sprachschwörlerung und zwischenmenschliche Kompetenzen.

00:10:11: Genau!

00:10:12: So ist es – das kann man natürlich.

00:10:14: die verschiedensten Nationen daher und so soll es auch sein, aber die Kinder lernen voneinander und zueinander.

00:10:22: Und wir wollen ja nicht nur das Lernen sondern auch wir haben dann nebenbei da das Glück gehabt dass wir noch eine Spielfläche anmitteln dürfen, die Kinder verbringen der Zeit miteinander dieses Miteinanderleben, dieses Mitteinander zu spielen, zu kommunizieren.

00:10:39: Das bringt einfach auch so viel und außerhalb der Lernzeit einfach auch für den anderen.

00:10:47: dazu sein all diese Dinge soziale Werte durchaus ein bisschen vorzuleben um den Kindern es zu überbringen.

00:10:53: aber haben wir vielleicht einen schulfreien Tag?

00:10:56: man sagt einen Lerntag Pause und Es wird eine gemeinsame Aktivität gemacht.

00:11:00: das wird in einem Tierpark miteinander gefahren.

00:11:03: sehr gruppen, dynamisches Erlebnis einfach aushaben bringt den Kindern so viel.

00:11:10: Man sieht das bis streuen weil man einfach auch aufgrund der Hintergründe was sie dort dann einfach das sozial nicht leisten können.

00:11:17: aber da schaut man dass man was organisiert und erlebt strahlende Kinder haben.

00:11:22: Das heißt die Kinder oder die Eltern denen kostet es gar nix?

00:11:27: Dick denen Eltern kostet das nur so wie's in den Schulen und Horten ist.

00:11:32: Dort wird der Essensbeitrag eingehoben und das haben wir genau angeglichen.

00:11:37: Auch der Essenseitag ist bei uns, wird auch bei uns eingehobene.

00:11:40: Was sind die einzigen Kosten?

00:11:42: Es gibt sonst keine Betreuungskosten sondern unser Auftrag ist es dort gegen die Bildungsarmut anzukämpfen und dort wollen wir keine finanziellen Mittel dafür haben.

00:11:53: aber dafür tankt man halt einfach immer laufend unseren Unterstützern weil das so wichtig ist.

00:11:58: Also ein Projekt gibt sicher bewegende Momente.

00:12:02: Das ist ja die Frage, was da der Bewegungstermament war.

00:12:05: Und hast du auch schon vielleicht nicht so bewegende Momente gegeben?

00:12:09: Eher negativer Momente gibt es das auch.

00:12:11: Ich fange jetzt erst mit dem Positiv an weil man das sofort schießt mal ein wie man weiß.

00:12:16: Weil das ist noch gar nicht lange her.

00:12:19: Es war in dem Fall ein Nicht-Lern-Tag.

00:12:22: Kinder haben in einen Tierpark besucht und dann sind die Kinder von den Eltern abgeholt worden.

00:12:30: Und dann habe ich noch mitgekriegt und da bin ich gerade in die Lerninsel gekommen, dass die Mutter angerufen hat.

00:12:36: Und so gesagt sind mich sie mehrfach – und ob das am Telefon mit verfolgt – mehrfach bedanken, dass Kind weint nur mehr zu Hause vor lauter Freude!

00:12:45: Das finde derartig bewegend und berührend.

00:12:51: Es ist einfach unglaublich was man Kindern auslösen kann um ein völliger anderer Seite des... der Freizeitbeschäftigung des Lernens so für die Kinder das Stören zu kennen und dass sie das erleben dürfen.

00:13:06: Negativ, das ist auch kein Geheimnis.

00:13:09: man muss sich das immer anschauen.

00:13:11: Streets ist wenn ich es einmal so sagen darf kann man natürlich auch fragen da muss man halt dann schon mal ein bisschen schärfer kommunizieren, dass gewisse Spielregeln einkäuten werden.

00:13:22: Er essen dann im Raum, im Lernraum herum zu Schießen sag ich mal so, das sind so Dinge.

00:13:29: Das denken wir, naja das sind Dinge die nicht sein müssen.

00:13:32: So ein gravierenden Schnürzer konnte mich jetzt nicht erinnern aber da sind schon paar Dinge die man sich dann durchaus ein wenig ärgert.

00:13:38: Aber und das ist das schöne Massivt wieder es ist eine Entwicklung in die gute Richtung hier.

00:13:44: Tjärvchen wenn man mit oder bei einem sozialen Projekt mit benachteiligten Kindern arbeitet was gibt dich dazu versichtlich?

00:13:56: Es stimmt zuversichtlich, dass in jedem Kind Potenzial steckt.

00:14:00: Es geht nur geweckt und jetzt im Wald hat jedes Kind seine Stärken.

00:14:05: Wir sollen zwar nicht immer nur die Schwächen suchen sondern die stärkenden Nommestärken das wäre das Optimalste.

00:14:11: aber da haben wir halt schon weil das Schulsystem am Ende des Tages um gewisse Grundketten sehr vorderlich sind, dass man diese Basis für alle gleich finden.

00:14:20: Aber haben draufworts jeder!

00:14:24: Wie oft zweifelst du?

00:14:28: Muss ich sagen, was jetzt das Projekt Lerninsel betrifft?

00:14:33: Ganz ganz wenig.

00:14:34: Also da habe ich wirklich noch wenige Zweifel dran gehabt weil es vor Anfang an in allen Richtungen so positiv gegangen ist bei der Gewinnung von freiwilligen Mitarbeitern für dieses Projekt.

00:14:43: Das ist so positiv gelaufen!

00:14:45: Da war nie ein Zweifeldor... Finanzierung ok, da könnte man jetzt sagen, da schoffen wir das jährlicher Finanzierungsbedarf, schaffen wir das mit unseren Unterstützern oder Zweifel konnte auch genommen werden.

00:15:00: Zumindest ein großer Teil und ein bissel sind wir ja eh laufend noch

00:15:03: dahinter.".

00:15:05: Die Lerninsel richtet sich an Kinder aus sozioeconomisch benachteiligten Familien, deren Eltern sich keine Profis oder Nachhilfe leisten können.

00:15:14: Was bedeutet das konkret?

00:15:16: Welche Geschichten stecken da dahinter?

00:15:19: Es ist also dass ... Wir haben vier Volksschulen in der Stadt Traum Und dann sitzen sie die vier Volksschuld-Direktorinnen mit unserer pädagogischen Leiterin zusammen und schauen nochmal, wo haben wir da jetzt die, die die Bildungsschwäche haben?

00:15:32: Und wo sich die Eltern keinerlei Nachhilfe leisten können.

00:15:35: Und dann ist es so wichtig dass da ein Einigkeit oder nicht das einfach durch vier durchdividierte Zwarratsans Kinder sondern wirklicher Verständnis da ist, dass die profitieren sollen, das wirklich am meisten notwendig kann wo einfach auch von den Eltern her es nicht machbar ist, dass man dort Unterstützung gewährt.

00:15:57: Wie läuft das mit den Kindern untereinander ab?

00:16:00: Geben sich die Kinder untereinander gegenseitig halt?

00:16:03: Wie entsteht da eine Gemeinschaft?

00:16:06: Erfangsmess ist das ganz viel beim Spielen in der Zeit, wo wir, wie sagen wir hier, gleich noch ein bisschen die Energie auslassen.

00:16:14: Das ist eben so, wann's kommen, nach dem Essen und dann in den Garten... Und dann fängt schon diese Teamspiele.

00:16:21: Wir haben so einen kleinen Fußballplatz dort und dann geht es schon ein wenig los, dass da nicht den anderen ein wenig mitreißt.

00:16:28: Und der nicht so gut ist und so... Die sind untereinander eine sehr... Da entwickelt sie so schnell eine sehr gut eingespielte Gruppe und das ist sehr positiv mitzuerleben.

00:16:37: Gibt's ein Kind dessen Entwicklung dich besonders beeindruckt hat?

00:16:41: Ja wir hatten ein Kind, da fällt man auch wieder sofort rein.

00:16:44: Das war im ersten Jahr in der Schulverhaltensauffällig nur fünf vorgeschrieben Und da haben wir einfach gesehen, das war ein Rezept.

00:16:52: Ist es... ...ein... die Zeit zu schenken?

00:16:56: Wir haben da einen pensionierten Rechtsanwalt gehabt!

00:16:59: Der ist eh heute immer noch freiwillig, der hat's ihm das Kind angenommen und hat sich gezielt um seine Schwächen angenommen.

00:17:06: Und siehe da eine dreiviertel Jahr später schlechteste Not der Dreier, die verhält uns.

00:17:11: auffälligkeit in der Schuhe.

00:17:12: Ich bin jetzt am Weg aber stark verbessert.

00:17:16: Und kommt in der Freizeit heute noch erst mittlerweile über die vierte Klasse hinaus, ist jetzt in der Mittelschule.

00:17:23: Kommt heute immer noch zu, besucht den damaligen Lesecoach, weil er ja immer noch aktiv ist und bringt ihm den Dank eigentlich immer nochmal, weil ein sehr vertrautes Verhältnis auch entstanden ist bei der Burscho-Checkt hat was da mit dem Geschehen ist.

00:17:41: Und das finde ich sehr positiv.

00:17:44: Aber kannst du konkretisieren, was da passiert am Nachmittag?

00:17:50: damit so etwas passiert, außer Mathematik und Deutsch.

00:18:15: Das ist nicht nur jetzt das Lernen, sondern auch das Auftreten.

00:18:24: Und man verfolgt es und sichert es ja die Kinder treten selbstsicher auf ganz, ganz toll.

00:18:31: Welche Personen haben deinen Werdegang geprägt?

00:18:35: Meinen Werdegan haben natürlich zuerst.

00:18:37: in erster Linie waren ich jetzt ganz weit vorne oder ganz weit hinten so was wir sagen Anfang natürlich die Eltern... ...und dann war's schon so wie in den.

00:18:49: Das ist das, was man so in Erinnerung ist.

00:18:51: Wie ich begonnen habe, in der Rohkreuz-Organisation zu arbeiten... ...dann hat es zwar drei Menschen gegeben im Roten Kreuz.

00:18:59: Ich bin beeindruckt mit etwas für einen selbstlosen Ort.

00:19:05: Also die wirklich immer für andere da sein ist beeindruckend.

00:19:10: In diese Richtung.

00:19:11: So möchte mir auch entwickeln.

00:19:14: Das wäre schon toll!

00:19:17: Die Lerninsel wird ja von Pädagoginnen, Psychologen und Freiwilligen Lernbegleitern betreut.

00:19:25: Wie findet man solche Menschen?

00:19:28: Das sind alles Handverlesene Mitarbeiter!

00:19:30: Wir gängern jetzt nicht her und schreiben das einfach so aus sondern da ist es auch wieder so wichtig.

00:19:37: ein großes Netzwerk von Freunden, Gönnen des roten Kreuzes und jeder kennt wen schaust du, der Konstantin Vorstand der das machen kann.

00:19:46: Diese Gespräche haben wir ganz oft geführt.

00:19:48: Und eigentlich sind so die meisten zu uns gekommen, wir lassen sie mal schnuppern, machen das und die... So rasch dass da der Sinn erkannt wird und dass er zu uns kommt!

00:19:58: Und wenn dieser Grundstamm einmal geschaffen ist dann wird es ein Selbstläufer weil es immer nur so ist, dass Mitarbeiter wirbt.

00:20:06: Mitarbeiter Die beste Gewinnung überhaupt ist.

00:20:09: Unsere eigenen Mitarbeiter, die derzeit drei Anzige-Lese-Coaches die wir haben lernen Lesebegleiter Die Mann, die schauen selber dann wieder.

00:20:18: Du, das war ja für dich auch was!

00:20:19: Magst du das nicht einmal anschauen?

00:20:21: Und das sind unsere Werbeträger.

00:20:24: Und da sagt man zu jemanden, der überlegt sich zu engagieren wie... Wie tütet man das sozusagen ein?

00:20:31: Schau dir das einfach einmal an.

00:20:32: Schau doch das einmal an und ich zeige dir ein paar Beispiele, was man mit den Kindern wirklich helfen kann, was das gesellschaftlich mit denen macht.

00:20:41: Dann schau dir es zwar drei mal an begleite uns in der Lernzeit Und ich kenne wenig, um nicht zu sagen fast Gorka.

00:20:49: Ich sagte ihm, du das ist nix für mich!

00:20:52: Wie viele Freimele gebraucht ihr noch?

00:20:54: Ja es wäre so eine Eins-zu-Eins-Betreuung.

00:20:58: Das wär schon toll, muss aber gar nicht immer sein.

00:21:00: Aber wir haben immer gesagt, wenn man in etwa ... Wir sind vier Wochen Tage vom Montag bis Donnerstag und wenn wir jeden Tag unsere acht freiwilligen Mitarbeiter da hätten dann haben wir nun unsere drei Pädagogen Dann sind wir gut aufgestüttert und dann kommen wir des zwei zu eins Das heißt, wenn jeder einen Dienst jede Woche absolviert werden das ein bisschen mehr als dreißig Mitarbeiter.

00:21:24: Die Lerninsel finanziert sich ja größtenteils durch Spenden und Förderungen.

00:21:29: Unternehmen wie die Vivatis haben gespendet.

00:21:32: Wie wichtig

00:21:33: ist diese Unterstützung?

00:21:36: Es ist eine ganz wichtige wesentliche Part.

00:21:39: Das ist ein ausschließlich spendenfinanziertes Modell der Lerninsel.

00:21:45: Einer der Hauptsprunzoren, du hast das schon gesagt ist die Vivatis.

00:21:48: Der einfach Säume ein Erlebnis gehabt hat in der Art dass es Säum in seiner Firma mit einem, wo er gesehen hat da ist so im Potenzial da und sodass der Chef der Firma Vivatiss das vermittelt.

00:22:00: Und dann sagt er uns jede Woche einfach eine gewisse Zeit genommen was hat sich mit dem beschäftigt?

00:22:04: Unser Zäum erkennen können wie wichtig sowas sein kann was für einen Potential in Menschen steckt.

00:22:10: Und ich sagte um.

00:22:11: genau deswegen möchte ich das fördern.

00:22:13: Dann haben wir natürlich Auch die Stadt Trauen, die ein Stück weit auch – und das ist ja auch kein Geheimnis – profitiert davon.

00:22:19: Dass da zwanzig Kinder, die wir da fördern und unterstützen in ihrer Entwicklung und in ihren Stärken des Lesens und lernen, die in der Betreuung für Trauen herausfallen, die übernehmen einen Bereich.

00:22:37: Und dann haben wir nur ganz viel der Integrationsfondsweise durchaus eine Integration.

00:22:42: Aufgabe vom Land Oberösterreich.

00:22:45: und dann bleiben immer noch, das sind so diese drei Bereiche die ich jetzt genannt habe, sind in etwa sechzig Prozent des Gesamtvolumens.

00:22:51: Und die restigen vierzig Prozent, die müssen wir einfach immer wieder durch Spenden, Durch Unterstützer, durch viele kleinen Spender lukrieren.

00:22:59: Was kostet ihr zu erlernen Insel eigentlich?

00:23:02: Und was passiert wenn die Spenden ausbleiben?

00:23:05: Der finanzielle Betrag von einem Lerninsel ist rund... Jetzt mal der laufende Betrieb haben wir aufgewachsen vielleicht ein wenig mehr aber jetzt kann man ihn etwa plus minus immer was zweihunderttausend Euro jährlich rechnen.

00:23:16: Und ich hab schon gesagt, sechs Prozent deckt man durch unsere fixem Partner und vierzehnt die sind halt einfach nur offen wann die ausbleiben, möchte eigentlich gar nicht daran denken es ist unzutschockt dass wir da dahinter bleiben das wir dort dann nach wie vor schauen wir immer wieder Spender zu finden.

00:23:32: Und wie kann man diese Lerninsel unterstützen außer mit Geld?

00:23:36: Das eine ist ganz stark Richtung... Mitarbeit, freiwillige Tätigkeit.

00:23:43: Dass man selber aktiv ist und dann kann man aber auch unterstützen.

00:23:46: Ich habe schon gesagt dass wir an den Ferien durchaus mal lernfrei haben, aber die Kinder die alle zum Beispiel am Bößlingberg nicht kennen, ein Stahlwelt in Lenz nicht kennen.

00:23:58: Und wenn es dort dann auch wieder Unterstützer gibt, ich sage pass auf, ich hab da gute Verbindungen hin das könnten eure Kinder mal machen.

00:24:04: Auch das ist eine große Unterstützung weil die einfach auch kulturelle Dinge vielleicht überhaupt nicht kennen, oder manche Dinge einfach so wie ein Zoo nicht kennen.

00:24:14: Und das sind auch selbst solche Bereiche Sanunterstützungen für uns.

00:24:19: Könntest du Gott eine SMS schicken?

00:24:22: Was würde drinnen stehen?

00:24:25: Da würde drin entstehen... dass es vielleicht gut wäre ein bisschen mehr aufteilen einer gerechtere Verteilung von von an die Menschen gäbe.

00:24:39: Das wäre schon gut, ja?

00:24:41: Manche haben es wirklich schwer im Leben und ein Stück weit wollen wir mit unserem Projekt dazu beitragen das zu verändern.

00:24:48: aber das wäre schon schön, ja.

00:24:51: Wenn ich heute sterben würde dann wäre das

00:24:54: vermutlich für rundum die Angehörigen schrecklich fernselmen.

00:24:59: Guck mal sich auch nicht mit!

00:25:01: Mir wird noch was fördern weil möchte noch viel bewegen.

00:25:03: also zu früh.

00:25:05: so ist

00:25:05: es Riesnis.

00:25:07: Drei Dinge, auf die du niemals verzichten würdest sind?

00:25:10: Freunde.

00:25:11: Umgang mit Frauen... Also Spaß haben wir im Leben bei guten Freundschaften unheimlich gern.

00:25:19: Ich würde jetzt da ganz, ganz ungern auf meinen Job verzichten.

00:25:23: Ich mach das so unheimlos gerne und meine Familie.

00:25:28: Du arbeitest im Rettungsdienst und hilfst gleichzeitig Kindern bei den Hausaufgaben.

00:25:33: Was ist der gemeinsame Nenner?

00:25:35: Der gemeinsame nennah ist das rote Grau, weil es einfach diese Vielfältigkeit Rettungsdienst soziale Dienste für ältere Menschen Zeit zu spenden.

00:25:45: Immer wieder!

00:25:46: Es geht um wesentlichen, um ganz viele Zeitspende Die die Zeitspanne verbindet.

00:25:51: da soviel und es geht von Kindern bis zu alten Menschen.

00:25:57: Bildung aus Form von Nothilfe?

00:26:00: Würdest du das so unterschreiben?

00:26:02: Bildung in der Art und Weise Um gegen die Bildungsarmut anzukämpfen, sirge als Hilfär.

00:26:09: Was ist in der sozialen Arbeit stillos?

00:26:14: Stillos!

00:26:15: Ist unpragmatisch also völlig wertfrei zu denken und arbeiten zu handeln.

00:26:26: Die Lerninsel gibt es jetzt seit Billmeers drei Jahre.

00:26:31: Positivisierung

00:26:36: für die nächsten fünf Jahre Das ist nicht gewährleistet.

00:26:47: Wir kriegen es zurückmeldet für die Direktoren, auch da hätte es aufgrund natürlich der sprachlichen Barrieren durchaus problematisch aber auch in der Woche und einer Unterstützung

00:27:06: gibt.

00:27:07: Das wäre so ein nächster Bereich, um noch mehr Kindern zu helfen – weil es geht ja wie man schon gesprochen hat mit mir am Zweiundseinzig-Kinder die jährlich natürlich neu ausgewählt werden, wenn's wär nun und wenn ich kann, bleibt er dabei, ansonsten kommen andere dazu – aber nur mehr die Chance geben.

00:27:25: Wir gingen jetzt gerade eine Kooperation mit einer Bibliothek ein, haben dort einen geworbenen und freiwilligen Mitarbeiter, haben wir jede Menge finden können Und dort können Kinder nachmittag auch nur mit unseren Lern- und Lesecoaches oder in dem Fall ganz stark, wenn unsere Lese-Coaches sind erfassend lesen lernen.

00:27:44: Sollte es in jeder Stadt eine Lerninsel geben?

00:27:47: Solltet wer genau der richtige Ausdruck wäre schön ist natürlich von der finanziellen Seite her schwierig wirklich so viel Unterstützer zu finden.

00:27:57: man muss realistisch denken aber man kann auch an abgeschwächte Versionen denken.

00:28:01: das muss nicht immer eine Vollversion sein.

00:28:03: Und wenn ich mir denke, so eine Bibliothek, die in den Fall, den ich gerade angesprochen habe, wäre schon eine abgeschwächte Version.

00:28:09: Wir sind sehr viele Kommunen und haben bei uns Biblioteken.

00:28:12: vielleicht könnte man das sehr verbinden.

00:28:15: Was würdest du anderen Rotkreuz-Ortstellen raten, die ein ähnliches Projekt starten wollen?

00:28:21: Auf geht's, wir werden er roten!

00:28:23: Auf gehts!

00:28:24: Mach mal Schautsext bitte an und es sind alle immer eingeladen.

00:28:26: Das kommen auch viele Ortstellen und schauen sie das an... ...und diese Schwächeren oder diese Abgeschwechten Kosten günstigeren Varianten beginnen, ja die einen oder anderen schauen.

00:28:36: Wir sagen muss man schon anmessen wir da je mal aber sie probieren zumindest in die richtige Richtung zu arbeiten und das finde ich auch toll.

00:28:44: Was möchtest du den Kindern der Lerninsel mit auf den Weg geben?

00:28:48: Die Hoffnung dass Sie A nachdem Sie doch vielleicht ein Stück weit durch uns ein bisschen den Anschluss wegen mehr geschafft haben A, dass Sie erfolgreich werden können.

00:29:02: tun, wirklich auch die Chance kriegen in ihrer beruflichen Detikate erfolgreich zu sein.

00:29:11: Wie lange pro Tag benutzt du dein Handy?

00:29:14: Leider für zu lang.

00:29:16: Das nutze ich sehr viel.

00:29:18: Ich befürchte, ich kenne es nicht genau an Zeiten aber ich denke das wird eineinhalb Stunden bis zwei Stunden mit langen.

00:29:24: Ob das viel ist... Welchen Job würdest Du gerne für einen Tag übernehmen?

00:29:32: Für einen Tag gerne den Job.

00:29:36: Das ist jetzt wirklich spannend, weil man so eigentlich noch nie Gedanken macht, weil er meinen Job so interessant findet.

00:29:43: Danke.

00:29:44: Ich finde das gar kein Thema.

00:29:45: Meine Abschlussfrage ist wie lange brauchst du durch die Landstraße?

00:29:51: Durch die Landstrasse!

00:29:52: Da bin ich eher flott, weil ich nicht der Binde in alle Geschäften reingeht und das brauche ich nicht.

00:29:58: Ich bin da relativ frosch am Hauptplatz und dort würde ich mich dann auf einen Kaffee niedersetzen und einlassen mit der Frau.

00:30:04: Also du wirst nicht von zwanzig Prozent angequatscht?

00:30:07: Du wirst im Wurfgang.

00:30:09: Landstraße nicht, weil ich natürlich auch Trainer bin und da in Linz nicht ganz so viel kennen.

00:30:13: In Traun, in der Kommune würde sich das ganz anders anschauen, denn hier kennt man mich natürlich sehr, sehr weitläufig.

00:30:21: Wurfganger ist eine... Wir haben jetzt also erst eine halbe Stunde.

00:30:26: Es war sehr kurzweilig, sehr interessant.

00:30:28: Hat mir sehr viel Spaß gemacht!

00:30:30: Ich wünschte weiterhin alles Gute und das hat mich sehr gefreut dass du heute mein Gast warst.

00:30:34: Danke Hannes, ich habe es sehr genossen.

00:30:37: War sehr schön.

00:30:38: Es ist halt einfach toll wenn man über eine Herzenssache was Referieren darf oder was sagen darf... Das macht Spaß.

00:30:45: Danke.

00:30:46: Danke dir.

00:30:49: Hat Ihnen unsere Sendung

00:30:50: gefallen?

00:30:52: Dann Hinterlassen Sie uns doch bitte eine Fünf-Sterne-Bewertung.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.