Tilman Königswieser: Wie bleibt unser Gesundheitssystem zukunftsfähig?
Shownotes
In dieser Folge von OÖ Ungefiltert steht Tilman Königswieser im Mittelpunkt – der neue Vorsitzende der oberösterreichischen Gesundheitsholding. Mit Verantwortung für 17.500 Mitarbeitende und die medizinische Versorgung von Hunderttausenden Menschen ist er eine der zentralen Persönlichkeiten im Landesgesundheitswesen. Tilman Königswieser gibt sehr persönliche Einblicke in seinen Werdegang, seine prägenden Werte und die Herausforderungen, vor denen er und die Branche stehen. Er erzählt, welche konkreten Ziele er sich für die medizinische Versorgung gesteckt hat – wie etwa eine deutliche Verkürzung der Wartezeiten bei Hüft- und HNO-Operationen für Kinder. Besonders wichtig ist ihm das gelebte Miteinander auf allen Ebenen: Zwischen verschiedensten Berufsgruppen, mit Patientinnen und Patienten sowie im Verhältnis zur Gesellschaft. Authentisch und offen spricht Tilman Königswieser auch darüber, wie wichtig Selbstreflexion, Teamarbeit und gegenseitige Wertschätzung sind, um die täglichen Herausforderungen im Gesundheitssektor zu meistern. Neben Digitalisierung und Personalsicherung thematisiert er, warum Menschlichkeit das zentrale Element für die Zukunft der Gesundheitsversorgung bleibt. Wer wissen will, wie Tilman Königswieser Führung lebt, welche Rolle Verantwortung und Demut für ihn spielen und welche Entwicklungen in Oberösterreichs Gesundheitssystem zu erwarten sind, sollte diese Episode nicht verpassen. Jetzt abonnieren auf https://ooe-ungefiltert.podigee.io/ – für alle gängigen Podcast-Plattformen!
Transkript anzeigen
00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Oberösterreich Ungefiltert.
00:00:06: Der Podcast der Persönlichkeiten aus OberÖsterreich vor den Vorhandel.
00:00:11: Mein Name ist Hannes Kahr.
00:00:22: Herzlich Willkommen, liebe Hörerinnen und Hörern!
00:00:24: Zu einer neuen Ausgabe von OberÖstreich ungefiltered.
00:00:28: Heute haben wir einen ganz besonderen Gast bei uns im Studio.
00:00:32: Er steht seit Kurzem an der Spitze der oberösterreichischen Gesundheitsholding und ist damit der Kapitän des größten Gesundheitsunternehmens des Landes.
00:00:43: In seinen Händen liegt die Verantwortung für Tausende Mitarbeiter, um die medizinische Versorgung von hunderttausenden Menschen.
00:00:54: Doch wer ist der Mensch hinter dieser beeindruckenden Funktion?
00:00:57: Was treibt ihn an und welche Vision hat er für unsere Gesundheit?
00:01:02: Ich freue mich sehr heute Dr.
00:01:04: Tilman Königswieser bei uns begrüßen zu dürfen!
00:01:07: Herzlich willkommen, Herr Dr.
00:01:09: Königswieser!
00:01:10: Ich freue mich wirklich sehr dass Sie sich Zeit nehmen.
00:01:14: Unser Podcast-Format lebt von einer offenen und direkten Gesprächsatmosphäre.
00:01:19: für unsere Zuhörer aber auch für das Gespräch selbst wäre es wunderbar wenn wir die Formelle des Tanz etwas verringern könnten.
00:01:28: wären sie daher einverstanden wenn wir vom SIE zum DU wechseln?
00:01:33: Ja, lieber Hannes.
00:01:34: Vielen Dank für die Einladung und ich freue mich auf unser Du!
00:01:37: Ich freue mich auch auf das Gespräch.
00:01:40: Tillmann um direkt einzutauchen wie würdest du einem neugierigen Kind auf einen Familienfest erklären was du den ganzen Tag beruflich machst?
00:01:51: Für viele Themen da zu sein und mit vielen tollen Menschen tagtäglich reden und kommunizieren zu dürfen.
00:02:01: Du stehst jetzt an der Spitze eines riesigen Unternehmens.
00:02:05: Erinnerst du dich noch, womit du dein allererstes Geld verdient hast?
00:02:10: Mein allererstes Geld habe ich verdient mit Nachhilfe gegeben und... In was
00:02:15: warst du da besonders gut?
00:02:17: Ich darf es mir gar nicht laut sagen eigentlich in Mathematik Und das hat gut geholfen.
00:02:22: also Mathe wünschen sich ja viele dass man ihnen ein bisschen auf die Sprünge hilft.
00:02:28: Das war immer Ganz, ganz lustig und angenehm.
00:02:31: Meine ersten medizinischen Gehversuche habe ich natürlich wie alle von uns Ärztinnen und Ärzte beim Formulieren gemacht.
00:02:39: Und das war in meinem Heimatkrankenhaus im Kirchtorf Ende der achtziger Jahre.
00:02:47: Aber guck mal kurz zurück auf dein allererstes Geld.
00:02:51: D. h., erklären konntest du schon immer gut?
00:02:54: Zuhören, erklären und etwas wissen.
00:02:58: Muss anderen nicht wissen!
00:03:00: Es müssen ja viele.
00:03:01: Manchen kann man ein bisschen auf die Sprünge helfen und das mit anderen etwas zu schaffen, das hat mir eigentlich immer Spaß gemacht.
00:03:10: Und da ist ja Nachhilfe geben.
00:03:14: Ja, eigentlich hätte ich auch etwas, wo man selber immer sehr viel lernt wenn man ganz ehrlich ist.
00:03:20: Welche Personen oder vielleicht auch welche Erlebnisse haben deinen beruflichen Werdegang am stärksten geprägt?
00:03:27: Wenn wir das so ... Sieht natürlich schon die ersten Bezugspersonen, die wir haben.
00:03:34: Ich habe Eltern, die mich sehr jung bekommen haben mit zwanzig Jahren und meine Eltern haben zu der Zeit studiert in Minn.
00:03:43: Ich war viel bei meinen Großeltern einer meiner beiden Großvater.
00:03:48: Väter war Fahrer in großer unter anderem Allgemeinmediziner.
00:03:54: Die haben ich schon sehr geprägt also diese dieses für andere Dasein und die Menschlichkeit, der Humanismus eines evangelischen Pfarrers.
00:04:06: Dass auf wen zugehend das Tolerant sein, dass auf andere hören, dass miteinander sein.
00:04:16: Das sind schon Werte wenn man dir als Kind mitbekommt und sieht wie wichtig sie sind.
00:04:23: Das ist sehr prägend!
00:04:25: Wenn du jetzt so ein Bild zurückblickst Was lernst du gerade, dass nichts mit deinem Job zu tun hat?
00:04:33: Mit meinem Job hat eigentlich sehr viel zu tun.
00:04:35: Weil mein Job ist insbesondere miteinander für viele von uns da zu sein und das ist eigentlich sehr umfassend!
00:04:44: Was ich natürlich jetzt gerade lerne ist ja die Verantwortung dieses riesige Unternehmen mit siebzehntausend Fünfhundert tollen Kolleginnen und Kollegen zu verantworten und wirklich allen das Gefühl zu geben, dass man für sie da ist.
00:05:04: Das ist schon eine große Herausforderung.
00:05:07: und dann lernt man natürlich auf viele unterschiedliche Ideenvorstellungen mit denen umzugehen und sich Gedanken zu machen.
00:05:23: wie gehen wir denn mit diesen Gedanken um?
00:05:26: Und von wem lernst du da?
00:05:29: Eigentlich lernt man fast jeden Gespräch.
00:05:32: Man lernt von jedem gegenüber, wenn man offen und wertschätzend umgeht.
00:05:38: Das sind viele tolle Begegnungen mit vielen Leuten vor ganz unterschiedlichen Berufsgruppen.
00:05:46: Wir haben sie ja noch nie so richtig zusammengerechnet aber bei uns arbeiten sicher über hundert unterschiedliche Berufsgruppen.
00:05:54: Ja, dann muss man den Überblick gut bewahren.
00:05:57: Gibt es drei Dinge in deinem Leben?
00:06:00: Die gibt's ganz sicher!
00:06:01: Deswegen, vielleicht nennst du mir drei Dinge im Leben auf die du niemals verzichten wollen würdest.
00:06:07: Auf meine Familie ist das ganz klar.
00:06:12: Das Miteinander mit Menschen, die man einfach gerne hat und schätzt.
00:06:19: Und letztendlich auch... Ich habe die Verantwortung, die ich trage schon sehr gerne.
00:06:25: Heute nicht?
00:06:26: Aber normalerweise trägst du ja eine Brille.
00:06:29: Ist das ein modisches Assessor oder einer reiner Gebrauchskegenstand für dich?
00:06:35: Eine Brille ist für mich ein Reiner-Gebrauchsgegenstand, den ich oft liegen lasse.
00:06:39: Ich brauche sie nämlich dann wenn ich kleinerisch riften im dunklen Raum lesen muss!
00:06:45: Okay,
00:06:45: d.h.,
00:06:46: du stimmt die Brille nicht mit der Kleidung
00:06:48: an.
00:06:49: Ich verstehe die Brille ab.
00:06:51: Welche Brille ich gerade im Supermarkt kaufen kann, weil ich sie da irgendwo liegen gelassen habe.
00:06:57: Okay.
00:06:57: Reden wir ein bisschen über die neue Rolle der Kapitän, der sogenannte Kapitäne der Oberstreichischen Gesundheitsholing.
00:07:05: Du übernimmst du das Ruder in einer Zeit großer Herausforderungen.
00:07:09: Stichwort Personalmangel, steigende Kosten.
00:07:12: Was hat dich an dieser gewaltigen Aufgabe fasziniert?
00:07:18: die Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen und Ideen mit Gleichgesinnten zu teilen, zu diskutieren und auch umzusetzen.
00:07:27: Unser System weiterzuentwickeln – und was uns eine Herzensangelegenheit ist, ist es wirklich unser System solidarisch gerecht aufzustellen, dass wir wirklich noch alle Zugung zu einem öffentlichen Gesundheitssystem haben und die Verantwortung mitzutragen.
00:07:45: Das ist schon ein großer Motivator Und wenn man die Möglichkeit hat, dann hat man einerseits schon die Lust aber wahrscheinlich auch die Verpflichtung.
00:07:55: Er ist ja toll!
00:07:57: Was war dein erster Gedanke als du an deinem ersten Arbeitstag dein neues Büro getreten hast?
00:08:04: Die Gedanken an meinen Vorgänger den ich sehr geschätzt habe, den ich oft in diesem Büro besuchen habe dürfen und was ich schon nachgesehen hab wie... hoch diese Verantwortung in diesem Job ist.
00:08:19: Jeder neue Chef bringt eine eigene Vision mit, was ist dein zentrales Versprechen an die Menschen im Oberösterreich für den nächsten Jahre?
00:08:29: Das Miteinander!
00:08:31: Also... Die Visionen, die wir geprägt haben in dem Haus aus dem ich komme, dem Salzkammergut-Klinikum miteinander für ein gesundes Salzkammergutt in einem miteinander für einen gesundes Oberösterreich zu ändern und auszutänen.
00:08:47: Das ist das Entscheidende, dass miteinander von uns die im Spital arbeiten mit den Patientinnen und Patienten und den Angehörigen das Miteinander von unserer Unternehmensleitung mit den Häusern das Mideinander der Berufsgruppen in den einzelnen Abteilungen, das Miedeinander mit unseren Systempartnerinnen und Systempartners.
00:09:10: nur dann werden wir nachhaltige Lösungen schaffen, die auch finanzierbar sind um genau das zu leisten für was wir da sind.
00:09:21: Für uns dazu sein wenn es uns schlecht geht.
00:09:24: Aber dieses Miteinander betrifft dass auch die Menschen müssen auch den Menschen lernen anders mit Krankenhäusern Umzugehen einfach nicht mehr mit jedem Beweichen in die Notfallambulanz zu kommen zum Beispiel.
00:09:39: Das ist doch sicher recht auch das miteinander uns zu akzeptieren.
00:09:44: Menschen sind, das auch wir tagtäglich.
00:09:47: Also unsere Pflegekräfte Ärztinnen und Ärzte und all die anderen Berufsgruppen Tag-und Nacht da sind Und natürlich auch ihre Themen haben.
00:09:56: Das habe ich natürlich als Kinderarzt auch gesehen.
00:09:58: Wenn ich gerade von einem neonatologischen also neugeborenen Notfall gekommen bin Habe ich mich manchmal schon noch zusammenreißen müssen wenn ich in der Ambulanz dann einen banalen Schnupfen betreut hab.
00:10:09: Es liegt aber auch sehr an uns zu wissen dass die die zu uns kommen Hilfe benötigen und brauchen.
00:10:15: Und da dieses Verständnis zueinander zu finden, insbesondere die Wertschätzung gegenseitig zu haben – das ist mir schon noch ein Anliegen dass Patientinnen und Patienten und Eingehörige genauso wie wir dem Krankenhaus arbeiten ja aufeinander zugehen und Verständnissen füreinander.
00:10:36: Wo siehst du die größten Baustellen im oberösterreichischen Gesundheitssystem?
00:10:42: Allererstes angehen möchtest beziehungsweise sicherlich schon angegangen bist.
00:10:47: Ja, ausstellen.
00:10:48: das österreichische Gesundheitssystem und insbesondere das oberösterreichische gesundheitssystem ist in meinen Augen schon sehr gut aufgestellt.
00:10:55: also jeder von uns der einmal in einem anderen Land erste Hilfe benötigt hat glaube.
00:11:00: ich weiß davon ein Lied zu singen.
00:11:03: wir haben halt derzeit große Herausforderungen in den meisten Bereichen geschaffen, weder uns personell insbesondere bei jungen Kolleginnen und Kollegen ganz gut aufzustellen.
00:11:14: Unsere Medizin und unsere Pflege kann immer mehr als hochkomplex sehr präzise und die Verantwortung, die wir haben ist wirklich dieses Gesundheitssystem langfristig sicherzustellen diese Gerechtigkeit langfristigt sicherzustellt.
00:11:33: also das sehe ich als größte Herausforderung.
00:11:36: Natürlich haben wir Themen, die sehr diskutiert werden wie Wartezeiten bei elektiven Eingriffen.
00:11:44: Auch hier sehen wir das Bedürfnis, das einerseits zu erklären aber auch das eine oder andere neu umzusetzen.
00:11:53: Da sind wir mittendrin und wir sind eigentlich ganz guter Dinge dass wir auch da bei den Wartez Seiten dank unserer tollen Leute in den Krankenanstalten Oberösterreich noch besser versorgen können, als es eh schon versorgt wird.
00:12:09: Stichwort Wartezeiten – wie lange wartet man in den OberÖsterreicher Verneuerhilfte?
00:12:14: Das kommt ganz darauf an, wie krank man ist!
00:12:16: Also wenn ein akutes, sehr schmerzendes, massives Problem hat, unmittelbar und sofort.
00:12:25: Wenn man jetzt elektive Eingriffe hört, dann ist es ja oft ein gegenseitiges Abstimmen zwischen Patientinnen-Patienten die Operation stattfinden soll.
00:12:35: Wir haben aber Bereiche, wenn man sich anmeldet... Da ist die Wartezeit schon gut über ein Jahr und wir haben aber auch Heiser wo sie kürzer ist.
00:12:47: also hier können wir eigentlich Hilfestellungen anbieten Und mir ist wichtig dass das hohe Akute oder das akute unmittelbar gemacht werden kann nicht nur bei der Hüfte sondern auch bei allen Eingriffen.
00:12:59: da schaffen wir Wo die Wartezeiten länger sind, das sind bei uns in Oberösterreich insbesondere Kinder-HIN-Operationen.
00:13:11: Das werden wir aber sehr bald ganz toll im Griff haben.
00:13:14: Das ist die Hüfte und die Knieendoprothese.
00:13:18: Das sind die Kataraktoperationen.
00:13:20: Da sind wir wirklich emsig daran hier Maßnahmen zu setzen, dass die Wartezeiten deutlich kürzer werden.
00:13:27: Und das haben wir versprochen und das werden wir einhalten!
00:13:30: Gibt es da irgendeine Zahl, die bei dir im Kopf herumschwirrt?
00:13:33: Dass du sagst in zwanzig Jahren wenn ich in Pension gehe dann möchte ich das K-Kind mal länger als Punktepunkte jahre auf eine HNO-Operation wortelt.
00:13:44: oder dass keiner mehr länger aus Punktipunkten Monate auf ein HIFT-Oparation worttelt.
00:13:48: Gibt's da irgen der Zahlen?
00:13:49: Da gibt´s
00:13:50: für mich ganz klare zielwerte gerade bei HNO.
00:13:53: Personen und Kindern, die wirklich zu einer Entwicklungsverzögerung führen können gar keine Wartezeiten haben, also vier bis sechs Wochen als Wartezelt.
00:14:04: Das bin ich überzeugt, dass wir das schaffen werden.
00:14:07: bei Hüftoperationen und Knieoperationen wollen wir die Wartezeit bis Ende nächsten Jahres einmal rund um zwanzig Prozent ein Viertel reduzieren und das dann kontinuierlich weiterbauen.
00:14:20: auch da sind die Prognosen, dass wird er schaffen eigentlich da und das ist natürlich eine meiner Verantwortung Da einerseits die Ressourcen zu ermöglichen, dass wir diese Leistungen machen können.
00:14:34: In den Häusern ist es wichtig, dass die Teams wertschätzend und motiviert uns hier unterstützen Und mit diesem Mix werden wir das erreichen und die Planung kann diese Operationen schon fest im Plan
00:14:54: Super.
00:14:55: Schau mal Herzen nach einem tollen Plan an Digitalisierung ist in aller Munde.
00:15:01: Wie konkret wird die Digitalisierung den Spitalsalltag für Patienten in den nächsten fünf Jahren verändern?
00:15:08: Das ist eine wirkliche Gretchenfrage!
00:15:12: Wir gehen davon aus.
00:15:13: sehr, ich weiß nicht ob alles genirkt wird aber wir haben viele Digitalisierungsprojekte bei uns im Unternehmen gerade in Angriff genommen Rund fünfzig wirklich hochwertige Projekte, immer mit dem Ziel uns zu entlasten damit wir mehr Zeit für Patientinnen und Patienten haben.
00:15:35: Das ist glaube ich die große Verantwortung.
00:15:39: Es wird sich viel in der Befundung tun es wird sich viele beim Anmelden zur Leistungen tun Es wird sehr viel im Telemedizin tun das nicht alles wirklich vor Ort sein muss um zu befunden, um zur Beratung zu kommen.
00:15:59: Bei Herzschritt-Machern?
00:16:00: Ja!
00:16:00: Das hat sich da glaube ich ganz vorn mit dabei gemacht.
00:16:02: Ganz vorne mit dabei, dass man so die ersten Versuche... Also es gibt Krankenanstalten, da muss man bei Herzschritte machen eigentlich im Ordinefall überhaupt nicht mehr das Krankenhaus kommen sondern das geht mit Fernwattung und Ferndiagnose auf Home Level.
00:16:15: also wir haben da viele gute Konzepte an Projekte im Kopf und viele in Umsetzung, und freuen uns auch so unser System weiter zu entwickeln.
00:16:28: Aber noch einmal mit dem Ziel Zeit zu gewinnen für uns in der direkten Betreuung – weil das ist letztendlich das Entscheidende!
00:16:38: Zeit-Betreuung?
00:16:40: Das sind zwar Stichwörter die auf die Personalfrage lenken Wie
00:16:48: willst
00:16:48: du junge Menschen für den Pflege und den Arztberuf begeistern?
00:16:55: Und gleichzeitig das erfahrene Personal
00:16:58: halten.
00:16:59: Junge Personal derzeit zur Begestern ist gar nicht so schwer, weil wir haben so viele Stierende in der Pflege wie noch nie!
00:17:11: Wir haben tolle Ausbildungsmöglichkeiten.
00:17:14: Der Beruf für andere da zu sein, ist ja meistens auch eine Berufung.
00:17:20: Und das wirkt und viele Junge sind wirklich begeistert und mit Begesterung dabei den Beruf zu lernen und danach auszuüben.
00:17:31: Wir sind auch bei Jungärztinnen und Jungjärzten und auch bei allen anderen medizinischen Berufen ganz gut aufgestellt.
00:17:40: wird begeistern aber auch junge Techniker, wir begeistern auch junge Physiotherapeutinnen und Physiotherapäten.
00:17:50: Ja junges Verwaltungspersonal, auch das brauchen wir ja mit uns für uns dazu sein wenn es so schlecht geht und das ist so dieses ganz ganz wichtige.
00:18:02: Und Teams die funktionieren wo das miteinander wirklich gelebt wird haben keine Personalsorgen In diesen Teams denkt, dass wir gute Teamstrukturen haben.
00:18:16: Dass wir menschliche und gleichzeitig auch konsequente Führungskräfte in unseren Teams haben, die eben auch diesen Treiff des Miteinanders wirklich gut leben.
00:18:29: Dann ist es so ein schöner Beruf zu helfen wie kaum ein anderer.
00:18:34: Erst aber auch so herausfordernd als kein anderer.
00:18:36: Also unser Beruf ist wirklich nicht leicht mit anderen Berufen zu... vergleichen, weil die Belastung letztendlich jetzt als Pflegekraft oder wie ich als Kinderarzt ein schwerkrankes Kind zu betrauen und zu behandeln und zu wissen.
00:18:53: Wenn ich da nicht auf die Diagnose komme und mich die richtigen Schritte setzt, hat das für das kleine Kind vielleicht schlechtes ausgeht?
00:19:02: Das ist schon eine Belastungen, die ich in meinem Beruf als Geschäftsführer nicht wirklich so vernehmen.
00:19:11: größten Respekt vor allem von uns, die wirklich bereit sind Patientinnen und Patienten zu versorgen.
00:19:20: Sie verdienen einfach wirklich den Dank von unserer Gesellschaft.
00:19:25: Jetzt bin begeistert wenn es genug Pflegekräfte und junge Ärzte gibt.
00:19:33: man hat aber trotzdem das Gefühl dass es zu wenig Ärzter gibt.
00:19:38: Bist du ein Fan dieser Medizinaufnahme-Tests, wenn man weiß?
00:19:43: Da sind tausende junge Menschen die wollen nix sehnlicher als Arzt werden Medizinstudieren und das schaffen wir aber nur zehn Prozent.
00:19:54: Bist Du Fan oder würdest Du denn, wenn Du könntest, abschaffen diesen Test?
00:19:59: Das ist auch eine gute Frage!
00:20:01: Der Test hat ja...
00:20:03: Nix mit dem Medizinstudium zu tun.
00:20:06: Der Test hat die Verantwortung, ja... ...die geeigneten Studierenden herauszufiltern ob das immer funktioniert und immer korrekt ist.
00:20:18: Da habe ich mich nicht zu beurteilen.
00:20:19: was ich nur sehe ist dass die Ärztinnen der Ärzte die fertig werden ausgezeichnete Kolleginnen und Kollegen sind.
00:20:28: also es wären zumindest nicht falsche Leute ausgesucht.
00:20:32: Ich war in einer Zeit da hat's keine Beschränkungen gegeben durch einen Aufneumetest.
00:20:37: Wir haben in Wien zwei Tausend Siebenhundert Studentinnen und Studenten angefangen, im einem Jahrgang also die ersten schriftlichen Tests gegeben das Knochenkolochium zum Beispiel Und je nachdem wie man hier abgeschnitten hat dem Vergleich hat man einen Praktikumsplatz bekommen oder nicht.
00:20:55: Das war auch eine Selektion in einem gewissen Ausmaß.
00:20:59: Man kann ja definieren wie viele Kolleginnen und Kollegen bei so einem Test durchkommen.
00:21:05: Das könnten ja auch mal fünfzehn Prozent sein, wenn man mehr braucht.
00:21:08: Wir wissen relativ genau wie viele oberösterreichischen Ärztinnen und Ärzte bei uns jedes Jahr anfangen müssen in unseren Krankenhäusern damit der Abgang durch Pensionierungen, durch andere Berufswege ausgeglichen wird.
00:21:26: Und das können wir jetzt schon stabil ausbilden.
00:21:29: Wir könnten vielleicht auch mehr ausbildnen.
00:21:32: aber es ist die Frage benötigt das Gesundheitssystem mehr Kolleginnen und Kollegen.
00:21:38: Es ist natürlich auch ein Thema der Kosten, das muss man ja auch sein.
00:21:45: Natürlich als Krankenhausträger, wenn man mir noch mehr Personal gibt, ist es gut und wir können auch was Gutes damit machen.
00:21:56: Wir können aber jetzt schon sehr viel Gutes machen Zum Beispiel die Bildung.
00:22:04: Unsere Geldressourcen sind begrenzt und hier zwischen den einzelnen Bereichen eine gute Gerechtigkeit zu finden, ja da müssen auch wir, die im Gesundheitssystem arbeiten korrekt unsere Politik und unser Gesellschaft beraten.
00:22:25: Was kann man von dir als Führungskraft lernen?
00:22:28: Ja lernen!
00:22:30: Ich hoffe das mich die meisten als einen Menschen sind, der das gegenüber wirklich wertschätzt ernst nimmt und der alles daran setzt.
00:22:44: Das Gesundheitssystem und auch unsere Unternehmen gut weiterzuentwickeln lernen.
00:22:55: ich möchte eher als Kollege gesehen werden auch dieses Miteinander spüren und dieses Füreinander da sein.
00:23:05: Und da gibt es halt je nach Rollen unterschiedliche Verantwortung, ich möchte kein Wärmester sein.
00:23:12: Wie oft zweifelst du an deinen Entscheidungen?
00:23:16: Jede Entscheidung ist etwas das man ständig hinterfragt also ich zumindest und auch reflektiert.
00:23:27: Das ist ein konsequenter kontinuierlicher Prozess für mich.
00:23:32: Ich bin auch, wenn ich überzeugt bin, dass es eine bessere Möglichkeit, eine besseren Entscheidung gibt.
00:23:38: Natürlich auch immer bereit, Wege anders zu gehen.
00:23:44: Also dieser Selbstzweifel ist glaube ich dieses Selbstreflexion etwas ganz wichtiges insbesondere bei solchen Verantwortungen.
00:23:56: Und was stimmt dich trotz all der Herausforderungen?
00:23:59: Zuversichtlich für die Zukunft unserer Gesundheitsversorgung.
00:24:04: Dass ich irgendwie überzeugt bin, dass wir eine reife Gesellschaft sind... ...die das Miteinander wirklich schätzt und das haben wir in Oberösterreich gerade in Krisensituationen gesehen und Sehnes-Inkrisensituation wie wir dann als Gesellschaft zusammenhalten Und in so einer Gesellschaft mitleben zu dürfen ist eigentlich wunderschön Und dementsprechend bin ich überzeugt, dass wir die meisten Herausforderungen miteinander ganz gut lösen werden.
00:24:37: Was ist für dich im Geschäftsleben stillos?
00:24:41: Unfreundlichkeit!
00:24:44: Deine Position erfordert harte Entscheidungen.
00:24:46: wie gehst du damit um das du es nicht immer allen recht machen kannst?
00:24:52: Das begleitet einen Arzt wahrscheinlich sein ganzes Berufsleben also...das is so.
00:25:00: Ich sage auch immer, dieses Schamante-Nein ist eine wesentliche Aufgabe von mir.
00:25:08: Was verstehe ich unter diesem Schamanten?
00:25:10: Nein!
00:25:11: Es eigentlich immer zu erklären warum man wo nicht mitgeht, warum wir etwas anders sind.
00:25:17: Genot, ich weiß dass das sicher das eine oder andere Mal auch nicht akzeptiert wird.
00:25:23: Ich bin aber immer bereit in diese Erklärungen und in diese Diskussionen zu gehen.
00:25:29: Das erwarte ich mir eigentlich auch von unseren Führungskriften.
00:25:33: Zu erklären, warum wir etwas so entschieden haben und dann natürlich zu versuchen uns mitzunehmen auf dieser Reise.
00:25:45: Woran glaubst du?
00:25:47: Ich glaube an die Menschlichkeit.
00:25:50: Okay wenn Du die Macht hättest eine Sache im österreichischen Gesundheitssystem von heute auf morgen zu ändern was wäre das
00:26:00: dass wir immer wertschätzend miteinander umgehen.
00:26:05: Jetzt bist du seit vielen Jahren Mediziner am POS, also am Patienten und auch in der Verwaltung.
00:26:13: Gibt es da irgendetwas was du gerne erfunden hättest wo es dir das Leben erleichtert?
00:26:20: Ich bin mit meinem Leben ganz zufrieden Ideen zu haben das eine oder andere zu entwickeln.
00:26:28: Das ist wahrscheinlich Der Grund, warum ich ins Gesundheitsmanagement gestolpert bin Prozesse anzubassen, Prozisse weiterzuentwickeln.
00:26:38: Was heißt das?
00:26:39: Einfach Abläufe gut zu gestalten neue Ideen zu entwickeln.
00:26:44: also da bin ich immer mit Freude und Lust dabei.
00:26:50: Das ist natürlich jetzt nicht nur meine Kernaufgabe.
00:26:52: Jetzt sind es die vielen guten Ideen die produziert werden.
00:26:56: so bewerten Ja und zu sagen ja, das ist eine Stoßrichtung.
00:27:02: Die werden wir jetzt angehen.
00:27:07: Wird es du gerne für einen einzigen Tag übernehmen?
00:27:14: Ich habe in meiner Jugendzeit Leistungsportbetriebe und zwar Degenfechten und hab da auch meine Frau kennengelernt.
00:27:23: Ich war dann mit Feuerefahren zum Teil gar nicht so unerfolgreich dabei.
00:27:28: Woher sind auch Fächterinnen?
00:27:29: Ja
00:27:30: meine, deutlich, deutlich.
00:27:31: Alle tiert da als ich und ja einmal bei so einem hochtotierten Weltköpfturnier kochtötiert nicht in Form vom Gelb beim Fechtsport sondern im Fall von Weltranglistenpunkten So zu überraschen dass man ins Finale kommt.
00:27:51: das hätte mich schon noch mal gefreut.
00:27:53: aber Man lernt ja aus Niederlagen Und Das ist ja ganz ganz gut.
00:27:59: Jetzt eine ganz heikle Frage, wie viele Stunden pro Tag verbringst du am Handy?
00:28:06: Bist du vierte.
00:28:07: An einem Arbeitstag ist das Handy ständig bei mir.
00:28:13: Ich habe noch nie geschaut, wie oft ich es jetzt wirklich...
00:28:15: Es gäbe eine App!
00:28:17: Es gibt eine App, die habe ich noch nicht angeschaut aber gefühlt habe ich es ständig mit mir und versuche es bei Besprechungen nicht anzurühren um auch wertschätzend zu sein, aber man wird mich wenn ich in keinem Gespräch bin wahrscheinlich ständig am Handy sehen und zu schauen welche Nachrichten gekommen sind.
00:28:39: Telefonieren ist bei mir gar nicht so arg.
00:28:42: dazu fehlt eigentlich oft die Zeit.
00:28:44: das ist ja immer so in der Früh zwischen zwischen sechs und sieben wann ich meistens ins Büro fahre und halt am Abend wenn ich nach Haus fahr wird es mit telefonieren verbracht.
00:28:55: Ich wohne in Micheldorf, ich arbeite in Linz.
00:28:57: Das ist je nach Verkehrslage zwischen forty-fünf Minuten und eine Stunde fünfzehn, das sind meine Telefonzetten.
00:29:04: Ich würde grad sagen die perfekte Podcastlänge?
00:29:07: Ja, ich hör sie eh!
00:29:10: Aber bist du ein Fan von digitaler Kommunikation oder sehnst du dich manchmal nach dem analogen Zeitalter Zoll?
00:29:20: Also an manchen Tagen wo man von Inhaltsschweren mehlt überflutet wird, wobei ich hab's ja da gut.
00:29:28: Ich habe ja Leute die mich da unterstützen beim Abarbeiten.
00:29:32: Denke ich mir so eine frankiertes eingeschriebenes Briefsystem wäre ja eigentlich ganz hilfreich.
00:29:41: aber in Wirklichkeit profitieren wir von der Kommunikation.
00:29:45: Wir wissen sofort mein Wo was los ist und wo wir einzugreifen werden können uns kurzfristig abstimmen.
00:29:52: Das ist einerseits für uns im Management wichtig, aber natürlich auch in den Häusern.
00:29:57: Diese rasche und gesicherte Kommunikation.
00:30:01: Wir merken es ja erst wenn das einmal steht wie wir dann wirklich stehen.
00:30:06: Stimmt!
00:30:07: Stell dir vor du könntest Gott eine SMS schicken.
00:30:12: Was würde Drillen stehen?
00:30:14: Passt auf uns auf.
00:30:16: Tatsächlich eine Schwart Message absolut
00:30:20: Aber umfassend.
00:30:22: Du bist eine Person, die viel Verantwortung kriegt.
00:30:25: Wie schaffst du es abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen?
00:30:29: Fächtest du noch oder fichst du noch?
00:30:31: Oder hast du
00:30:33: andere?
00:30:34: Weil unser letzter Trainer nichts verstorben ist ein Generationen-Turnier gemacht.
00:30:38: Und da habe ich nach Jahren wieder mal das erste Mal gefucht und hab gesagt, ich habe gesehen ... Das Alte ist schon auch ein Hund.
00:30:44: also gegen die Jungen hat man bei diesem Rassensport nicht wirklich einen Level Aber anders jetzt macht es schon wieder Spaß.
00:30:52: Ich habe es gelernt in meiner Zeit als Kindarzt, wo ich durch in einem Zwei-Jahr-Dienstrad, also das heißt eigentlich jeden zweiten Nachtdienst zu haben, schon wenn ich außerhalb des Krankenhauses war abzuschalten.
00:31:07: Das ist eine Gabe die ich Gott sei Dank habe und die ich noch immer habe.
00:31:11: Ich
00:31:12: bin zwar relativ rasch einsatzbereit aber ich kann auch dank... Dank der Judith, also meiner Ehefrau immer sehr gut abschalten.
00:31:24: Ich habe einen stabilen Freundeskreis das tut gut.
00:31:28: ich hab einen großen Garten der versucht werden muss die eine oder andere nicht nur so schnelle Sportart mache ich auch noch.
00:31:37: Also ich kann gut abscheiden und hoffe immer eigentlich wieder frisch am nächsten Tag uns allen zur Verfügung zu stehen.
00:31:47: Wenn du einen Satz formulieren müsstest, den man sich mit fünfzig an die Wand hängen sollte.
00:31:54: Welcher wäre das?
00:31:55: Das ist interessanterweise mein Konfirmationsspruch.
00:31:58: ich will doch deiner nicht vergessen!
00:32:00: Das zeigt eigentlich wie wichtig eigentlich das Gegenüber ist.
00:32:06: Was ist die wichtigste Lektion, die du über Macht und Verantwortung gelernt hast?
00:32:12: Macht... ...ist für mich fast ein Unwort.
00:32:15: Verantwortung ist für mich ein ganz ein wichtiges Wort und eine wichtige Lebensphilosophie.
00:32:23: Und Verantwortung zu haben, auch wahrzunehmen, ist glaube ich eine der größten Herausforderungen die man in einer Gesellschaft geben kann und sie lehrt insbesondere... das klingt immer so... So, so platytytenhaft habe ich.
00:32:45: es ist wirklich ernst gemeint.
00:32:47: Es ist mit viel Demut verbunden.
00:32:50: Zum Abschluss noch ein paar schnelle Fragen!
00:32:54: Antworten bitte einfach mit dem was dir erstes in den Sinn kommt.
00:32:59: Kaffee oder Tee?
00:33:00: Tee
00:33:01: Berge oder Meer?
00:33:03: Beides
00:33:04: Buch oder Podcast?
00:33:07: In der letzten Zeit öfters Podcast
00:33:09: Opa- oder Rockkonzert?
00:33:12: Cabaret
00:33:13: Okay.
00:33:14: Frühaufsteher oder Nachtäule?
00:33:17: He!
00:33:18: Früher, Nachteile jetzt frühaufsteht.
00:33:21: Planer- oder Improvisationstalent?
00:33:26: Eigentlich beides.
00:33:28: Dein größter Luxus?
00:33:30: Meine Familie
00:33:31: Eine Sache die dich sofort auf die Palme bringt?
00:33:34: Ungerechtigkeit.
00:33:37: Thielmann vielen herzlichen Dank für dieses offene und wirklich spannende Gespräch.
00:33:42: Das war Dr.
00:33:43: Tilman Königswieser, der neue Vorsitzende der Oberösterreichischen Gesundheitsholigen heute ganz persönlich bei uns im Gespräch.
00:33:51: Ein Einblick, der zeigt hinter den großen Strategien und den mächtigen Positionen stehen immer Menschen mit Visionen Werten – und ja auch mit ganz alltäglichem Gedanken!
00:34:03: Ich hoffe es hat Ihnen genauso viel Freude bereitet wie mir.
00:34:05: Schalten Sie ihm das nächste Mal wieder ein.
00:34:08: Bis dahin machen sie es gut.
00:34:12: Hat Ihnen unsere Sendung gefallen?
00:34:15: Dann hinterlassen Sie uns doch bitte eine fünf Sterne Bewertung.
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